Umstellung Schulfahrkarten auf Deutschlandticket mit hohem Aufwand verbunden

Karlsruher Verkehrsverbund und Kreisverwaltung bitten um Geduld

Kreis Germersheim I Vor allem nach den Sommerferien zu Beginn eines jeden neuen Schuljahres kommen bei der Schulabteilung der Kreisverwaltung schon standardmäßig viele verschiedene Themen wie beispielsweise die Schülerbeförderung mit neuen Fahrkarten oder die Schulbuchausleihe in einem großen Umfang zusammen. Obwohl jeder Teilbereich in sich anders strukturiert ist und daher die Bearbeitungszeiten unterschiedlich ausfallen, wird in allen Teilbereichen jedes Anliegen so zeitnah wie möglich bearbeitet.

Die diesjährige Umstellung von der KVV-Scoolcard auf das Deutschlandticket als Schulfahrkarte war und ist immer noch mit einem sehr hohen zeitlichen Mehraufwand auf allen Ebenen und in allen Bereichen der Einsatzkomponenten wie Antragstellung, Antragsbearbeitung samt Prüfung, der Kartenerstellung und dem Versand verbunden. Und dies sowohl bei der Kreisverwaltung als auch bei den Verkehrsverbünden, im Falle des Landkreises Germersheim originär der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV).

Die Bearbeitung jedes einzelnen Fahrkartenantrags benötigt mehr Zeit als üblich; bei der Kreisverwaltung liegt der Gesamtumfang im mittleren 4-stelligen Bereich. Auch die Beantwortung der vielen telefonischen Rückfragen zusätzlich ist sehr zeitintensiv. Erschwerend kommt hinzu, dass es an den zuständigen Stellen zu krankheitsbedingten Ausfällen der Mitarbeitenden kam. Deshalb bittet die Kreisverwaltung Germersheim um Geduld. Dennoch ist es gelungen sämtliche Anträge, die bis Donnerstag, 7. September, eingegangen waren, zu prüfen und diese werden demnächst beschieden. Die Anträge mit Förderberechtigung sind an den KVV berücksichtigt worden. Es wird unter Hochdruck weiterhin an einem größtmöglichen Bestellkontingent für Oktober gearbeitet. Alles Weitere wie Kartenerstellung und Versand erfolgen wie bisher über den KVV. (vw)